Ein Fahrrad-Schlauch von Schwalbe ist besonders verlÀsslich.
Seine Lufthaltigkeit liegt ĂŒber dem Durchschnitt, was er seiner
herausragenden WerkstoffqualitÀt und seiner einheitlichen
WandstÀrke verdankt. Dieses Exemplar ist kompatibel mit
27,5″-Reifen und verfĂŒgt ĂŒber ein Autoventil.
In dieser GröĂe eignet sich der Schlauch vor allem fĂŒr ein
Mountainbike. Besonders gĂŒnstig im
5er-Pack!
Technische Details Schwalbe AV 21 Fahrradschlauch
- Material: Butyl
- GröĂe: 27,5″ (650B)
- ETRTO: 40/62-584
- Ventilart: Autoventil / Schrader-Ventil
- VentillÀnge: 40 mm
- Gewicht: ca. 205 g
- Lieferumfang: 5x Fahrrad-Schlauch Schwalbe AV 21
Bilder Copyright Ralf Bohle GmbH
Weitere Produktinformationen Schwalbe AVÂ 21 MTB-Schlauch
Ein Schwalbe-Schlauch wird meist ĂŒberwiegend aus Butyl
gefertigt. Dieser synthetische Kautschuk ist ĂŒberaus dehnbar,
aber dennoch luftdicht. Aufgrund seiner FlexibilitÀt ist ein
Fahrradschlauch meist fĂŒr mehrere ReifengröĂen beziehungsweise -breiten
geeignet. Zur Produktion nutzt Schalbe die
Formheizvulkanisierung, die gegenĂŒber dem simpleren
Autoklavheizverfahren einige Vorteile bietet. Dabei wird der Schlauch in eine
Form platziert und mit Luft befĂŒllt. Dadurch wird die WandstĂ€rke
einheitlicher, das Gewicht wird
reduziert und die Lufthaltigkeit
optimiert.
Da die QualitÀt der Ausgangsstoffe von entscheidender
Bedeutung ist, werden diese unter hohem Druck siebenfach
gefiltert. Nach der Produktion werden alle Schwalbe-SchlÀuche
aufgepumpt und nach 24 Stunden wird geprĂŒft, ob sie die Luft
gehalten haben. Zudem werden sie einer Sichtkontrolle
unterzogen, um gleichmĂ€Ăige QualitĂ€t zu garantieren. Aus diesem Grund sind
Schwalbe-SchlĂ€uche Ă€uĂerst verlĂ€sslich, weshalb sie bei
Bike-HĂ€ndlern in Deutschland hoch im Kurs stehen. Die Ventile verfĂŒgen ĂŒber ein
Gewinde und sind vernickelt. Der Ventileinsatz
lÀsst sich tauschen.
Fahrradschlauch-Ventilarten
SV: Das Sclaverand-Ventil, das auch als Französisches
Ventil, Rennventil oder Presta-Ventil bezeichnet wird, ist bei sportlichen
RĂ€dern stark vertreten. Es hat einen kleineren Durchmesser als andere
Fahrradventile und wird deshalb besonder hÀufig bei schmalen Rennradfelgen mit
kleinerer Ventilbohrung genutzt. Es wiegt zudem etwa 4 bis 5 Gramm weniger als
ein Dunlop- oder Autoventil. Ein SV-Ventil benötigt eine Felgenbohrung mit einem
Durchmesser von 6,5 Millimeter.
AV: Das Autoventil, das auch als Schrader-Ventil bekannt
ist, ist vor allem eins: Ă€uĂerst praktisch. Hat ihr Fahrrad solche Ventile,
können Sie einfach an der nÀchsten Tankstelle die Reifen mit dem
Druckluftspender oder Kompressor aufpumpen, ohne ins Schwitzen zu geraten. Ein
AV-Ventil benötigt eine Felgenbohrung mit einem Durchmesser von 8,5 Millimeter.
DV: Das klassische Ventil, das auch Dunlop-Ventil, Deutsches
Ventil oder Blitzventil genannt wird, ist am hÀufigsten anzutreffen, speziell
bei Trekking-RÀdern und City-Bikes. Mit ihm lÀsst sich die Luft rasch ablassen
und der Ventileinsatz ist einfach zu tauschen. Schwalbe-SchlÀuche mit
Dunlop-Ventil besitzen eine hochdruckstabile Ventildichtung. Bei ihnen kann
sogar der Luftdruck geprĂŒft werden, was bei Standard-DV-SchlĂ€uchen nicht möglich
ist. Ein DV-Ventil benötigt eine Felgenbohrung mit einem Durchmesser von 8,5
Millimeter.
Nachhaltige Produktion beim Schlauch-Hersteller Schwalbe
Schlauch-Recycling: Alle SchlÀuche von Schwalbe lassen sich
vollstÀndig wiederverwerten. Der Butylkautschuk eines ausgemusterten Schlauches
wird bei der Herstellung eines neuen Fahrradschlauchs genutzt, ohne dass die
QualitÀt darunter leidet. Zu diesem Zweck hat Schwalbe extra eine eigene
Devulkanisierungsmethode erarbeitet, die der Schlauchhersteller schon seit
Jahren mit Erfolg nutzt. Deshalb enthÀlt jeder neue Fahrradschlauch von Schwalbe
bereits jetzt etwa 20 % wiederverwerteten Rohstoff. Das kommt auch dem
Energieverbrauch zugute, denn dieser konnte dank der Wiederverwertung
inklusive Transportwege um vier FĂŒnftel reduziert werden im Vergleich zur
Herstellung derselben Menge an neuem Butyl. Schwalbe nimmt alte SchlÀuche der
eigenen Marke von allen FahrradhĂ€ndlern zurĂŒck, um sie dem Recycling
zuzufĂŒhren. DafĂŒr hat der Hersteller ein komfortables Verfahren
in Deutschland etabliert, bei dem den HĂ€ndlern keinerlei Kosten entstehen.


















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